Das Kernprinzip hinter Schmerz und Krankheit: deine Seele spricht durch sie! Psychosomatik erklärt! Spirituelle Bedeutung. Der Körper versucht, uns durch Krankheiten etwas über unser Selbst zu erzählen. Er versucht, uns mitzuteilen wo die Seele weint
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Wo Krankheit und Schmerz beginnt: 7 Tipps zur Ursachenfindung deines Leidens

Hallo und willkommen,

Das Wissen über die physische Ursache von Krankheiten (wie Viren, Bakterien und Zellmutationen eine Krankheit hervorbringen) ist entscheidend für die Heilung einer solchen, keine Frage.
Allerdings haben wir einen großen Schatz an Wissen verloren, als wir Menschen begangen zu glauben, dass die physische Ursache die eigentliche Ursache für jedes Krankheitsbild / jeden Schmerz ist. Wir haben vergessen, dass die Ursache, die zu einer Krankheit führt, lange vor der körperlichen Symptomatik beginnt. Zu behaupten, dass eine Krankheit nur mit der offensichtlichen physischen Ursache beginnt, ist schlichtweg ein überholtes Weltbild, das wir jeder persönlich ablegen und überdenken dürfen.

Wo Krankheit und Schmerz beginnt: psychosomatische Ursache deines Leidens

Krankheiten beginnen geistig und seelisch, dies ist in der psychosomatischen und ganzheitlichen Anschauung die Grundprämisse. Erst dann werden Schmerzen und Krankheiten körperlich. Die körperliche Ursache der Krankheit, die du gerade erlebst, ist in der Hinsicht also eine Manifestation einer tieferen mentalen und emotionalen Grundursache. Schmerz mit/ohne speziellen Hintergrund genauso … Also ist dein seelischer Zustand sozusagen Heraufbeschwörer deiner physischen Probleme.

Es fällt uns schwer, die Macht zu erkennen, die der Geist über den Körper hat, weil wir den Geist nicht „sehen“ können. Er ist für uns abstrakt und nur als Konzept greifbar. Aber schließe doch einfach spaßhalber deine Augen und stell dir vor, du beißt in eine Zitrone. Stelle dir vor, wie sie riecht und schmeckt, wie sich ihr Aroma auf deiner Zunge verteilt. Na, hast du nicht sofort das Gefühl, dass der saure Reflex im hinteren Teil des Gaumens ausgelöst wird und sich alles im Mund zusammenzieht? Der Verstand kennt nicht den Unterschied zwischen etwas Vorgestelltem und etwas, das in der externen Welt geschieht. Für den Verstand ist einfach alles Gefühlte echt. Und so funktioniert die Reaktion des Körpers eben – der Körper spiegelt genau wider, was im Verstand/Geist und in den Emotionen geschieht.

Aber, fällt dir auf, wenn du bei der Arbeit gestresst bist, dass dein Magen angespannt ist und dein Körper die Durchblutung deiner Gliedmaßen eingestellt hat, dass dein Körper mit Cortisol überflutet wird, dass dein Herz auf Hochtouren arbeitet und deine Leber wie verrückt Glykogen abbaut? Nein, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du dich einfach auf das konzentriert hast, was dich stresst. Weil, wir sind uns der Reaktion unseres Körpers auf unsere Gedanken und die darauf folgenden Emotionen nicht bewusst. Wenn wir dann so etwas wie eine Herzkrankheit entwickeln, fallen wir aus allen Wolken und sind, warum. Tja, jetzt wollen wir damit beginnen, das ursprüngliche „Warum“ unserer Krankheiten endlich zu erforschen und in der Wurzel zu heilen und aufzulösen!

Ps.: Dies gilt umso mehr, wenn die Ursache unserer Beschwerden emotional und geistig weit zurück in der Kindheit liegt. Letztlich ist die Ursache unserer Probleme ein Trauma, ein emotionales und mentales Trauma, das nicht verarbeitet wurde und ein Trauma ist einfach eine belastende oder unangenehme Erfahrung. Wenn wir durch diese Linse schauen, können wir erkennen, dass etwas so Einfaches wie die Belehrung über einen schmerzhaften Glauben über die Welt ein Trauma ist. Abgestillt zu werden ist ein Trauma. Etwas wie eine Vergewaltigung oder ein Krieg ist einfach eine extreme Form eines Traumas. Ein Trauma ist eine Erfahrung, die uns in einen Zustand des Widerstands versetzt, vor allem in einen Zustand der Angst. Allzu oft überleben wir ein Trauma und distanzieren uns von ihm, anstatt es zu überwinden und zu bewältigen. Wenn wir keinen Weg finden, das Trauma aufzulösen, wird es zu einem Leiden. Es hindert uns an der Entfaltung. Es bewirkt, dass die Struktur unseres Wesens beeinträchtigt wird, und der physische Körper manifestiert sich als direkte Reaktion auf diese Struktur.

… und was ist mit Verletzungen, die aus einem Unfall heraus entstehen?  

Das ist im Grunde genau das gleiche. In diesem Universum, das auf dem Gesetz der Anziehung beruht, wird Gleiches von Gleichem angezogen. Wir können nur etwas erleben, zu dem unsere eigene Schwingung passt. Das bedeutet, dass wir uns dann mit dieser physischen Ursache in der physischen Dimension wegen der tieferen, emotionalen und mentalen Ursache irgendwie unterbewusst/seelisch (nicht willentlich, das ist klar) ausgerichtet haben. Zum Beispiel macht uns ungelöster Kummer zu einer Schwingungsübereinstimmung mit einer Tragödie.
Das ist der eigentliche Grund, warum man manche Menschen einer physischen „Ursache“ wie einem Virus aussetzen kann und sie immun sind, während andere Menschen sofort daran erkranken.
Das Gleiche gilt für Unfälle. Die beiden häufigsten Schwingungen, die Menschen spirituellen Forschern nach für Unfälle anfällig machen, sind ein Gefühl der Machtlosigkeit und ein Gedankenmuster der Selbstverurteilung. Ein Unfall neutralisiert demnach möglicherweise unbewusst unsere Schuldgefühle, oder, oder oder. Um überhaupt mit einem Unfall in Berührung zu kommen, muss laut ganzheitlicher Betrachtung ein mentales und emotionales Problem vorhanden gewesen sein. Selbst die Stelle, an der dann durch einen Unfall die Verletzung entsteht, ist nicht zufällig. Dies passiert gemäß dem Gesetz der Anziehung an einem Punkt im Körper, der sowieso schon einen Schwachpunkt vorwies durch energetische Blockaden aka emotionalen und mentalen Problemen.


Das Kernprinzip hinter Schmerz und Krankheit: deine Seele spricht durch sie!

Der Körper versucht stetig, uns durch Krankheiten etwas über unser inneres Selbst zu erzählen. Er versucht, uns mitzuteilen, was nicht in Ordnung ist und wo wir uns von unserem Weg entfernen, was das Beste für uns ist und was wir uns wirklich wünschen, vom Herzen heraus. Die Herangehensweise an Beschwerden meiner Meinung nach ist daher: „Was will mir mein Körper sagen?“
Also, auch wenn du skeptisch bist, hast du immerhin nicht viel zu verlieren. Nimm deine schulmedizinische Behandlung ernst, bevolge den Rat deiner Ärzte und scheue dich nicht, diese Sichtweise nebenher auszuprobieren! Mehr als nichts kann nicht passieren.

Was tun, wenn sich ein Symptom manifestiert hat, um die Wurzel des Leidens zu erkennen?

  1. Eine Krankheit ist also psychosomatisch gesehen eine Manifestation einer früheren Schwingung, die in dir aktiv gewesen ist. Sie ist nichts anderes als eine Vergrößerung oder Verstärkung der Grundursache. Dieses Wissen hilft uns, den besten Weg zu finden, um die Wurzel unserer Beschwerden zu entdecken. Frage dich also: Wie fühle ich mich bei diesem Leiden? Wie fühle ich mich deswegen? Und welche Gedanken kommen mir dabei in den Sinn? Diese Gefühle und Gedanken gab es schon vor dem Leiden, an dem du heute leidest. Sie sind die Dinge, die ungelöst und ungeheilt sind. Um es zu veranschaulichen: Die meisten Menschen fühlen sich durch Akne sehr unsicher, wie sie auf andere wirken. Aber das Gefühl der Unsicherheit darüber, wie sie auf andere wirken und wie sie von anderen akzeptiert werden, ist die eigentliche Ursache für Akne.
    Denke an deine jüngste und entfernte Vergangenheit zurück, um herauszufinden, was dich wirklich dazu veranlasst hat, dich so zu fühlen und diese Gedanken zu denken. Das ist vereinfacht gesagt die eigentliche Wunde, die gelöst werden muss.

  2. Achte auf den Zeitpunkt des Auftretens der Beschwerden. Frage dich: Wann ist die Krankheit aufgetreten oder wann sind die Symptome zum ersten Mal aufgetreten? Wie hast du dich gefühlt und was hast du in den Monaten und Wochen vor dem Auftreten der Beschwerden oder dem Unfall gedacht? Zum Beispiel könnte sich herausstellen, dass du deine Geschwüre zu spüren begonnen hast, als du Beziehungsprobleme hattest und dich deinem Partner gegenüber sehr verbittert und kritisch gegenüber dir selbst gefühlt hast …

  3. Die Wegweiser-Frage: woran hindert mich diese Krankheit, also was ist es, das ich durch sie nicht tun oder haben kann? Wenn ich mir erlaube, das in meinem Leben zu verwirklichen, was wäre dann falsch daran? Unser Körper manifestiert Krankheiten nicht, um uns zu verletzen. Er arbeitet nicht gegen uns, er ist vielmehr für uns. Du musst also in Betracht ziehen, dass das Leiden, das du hast, der unbewusste Versuch deines Körpers ist, dir zu helfen. Wenn Ihr Körper Ihnen damit helfen wollte, was wollte er dann und warum? Ein Beispiel: Manche Frauen, die an Unfruchtbarkeit leiden, haben einen unterbewussten Aspekt in sich, der überhaupt kein Kind will. Vielleicht war ihre eigene Kindheit schmerzhaft und unbewältigt.
    Oder noch drastischer: manche Menschen, die an Krebs erkranken, haben laut spirituellen Forschern eine tiefe, unbewältigte Kindheitstrauer über die emotionale Vernachlässigung, die sie erfahren haben. Infolge ihrer Erziehung sind sie zu Menschen geworden, die immer nur das tun, was sie „tun müssen“. Krebs ist laut dieser Anschauung (und sehr vereinfacht ausgedrückt) die Art des Körpers zu sagen: „Höre auf, das zu tun, was du denkst, tun zu müssen … fange an zu leben, indem du das tust, was du tun willst, und zwar von ganzem Herzen! Oder es hat keinen Sinn zu leben, also müssen wir sterben“. Wir müssen bereit sein, in Betracht zu ziehen, dass die Krankheiten, die wir manifestieren, dazu da sind, uns in irgendeiner Weise zu dienen. Und sei es nur, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir etwas ändern müssen.

  4. Alle Krankheiten sind ein Nebenprodukt des Widerstands gegen etwas. Die Frage ist nur, gegen was? Wachstum im Leben ist das Nebenprodukt des Wünschens. Wir müssen uns erlauben, in die Richtung dessen zu streben, was wir wollen. Wenn wir Gedanken denken und Maßnahmen ergreifen, die uns erlauben, uns auf das zuzubewegen, was wir wollen, dann haben wir zugelassen. Wenn wir Gedanken denken und Maßnahmen ergreifen, die uns daran hindern, uns auf das zuzubewegen, was wir wollen, leisten wir Widerstand. Wenn wir zum Beispiel Geld wollen, aber denken „Geld wächst nicht auf Bäumen“, ist das Widerstand. Dadurch wird der Energiefluss in unserem Körper beeinträchtigt. Es macht uns zu einem Partner der Knappheit statt der Fülle. Wir müssen uns also fragen: Was zeigt mir dieses Leiden, dem ich Widerstand entgegenbringe?

  5. Der älteste Trick der Metaphysik besteht darin, die Manifestation des Leidens sprichwörtlich zu betrachten. Recherchiere, was Experten über das Leiden sagen und denke dann auf einer emotionalen und mentalen Ebene so wörtlich wie möglich darüber nach. Ein Krampf ist z. B. eine Kontraktion, die den Prozess von etwas stoppt. Dann überlege, wie du das in deinem Leben machst. Frage: inwiefern verkrampfe ich mich gerade in meinem Leben und warum? Und frag dich, wie du das vor der Erkrankung erlebt hast. Ein anderes Beispiel ist Asthma. Asthma ist ein Problem im Sinne von „Ich kann nicht atmen“. Erkundige dich, was in meinem Leben dazu führt, dass du das Gefühl hast, „nicht atmen zu können“. Wenn dein Körper durch die Krankheit so wortwörtlich wie möglich mit dir sprechen würde, was würde er dir dann über dich und dein Leben sagen und was verändert werden muss?

  6. Sprich in der Meditation direkt mit der Krankheit selbst oder mit dem betroffenen Bereich. Dies ist ein intuitiver Prozess. Wir vergessen, dass wir von Bewusstsein durchdrungen sind. Das bedeutet, dass jeder Teil von uns ein Bewusstsein hat. Verbinde dich mit dem Aspekt in dir, als ob er dir etwas zu sagen hätte. Wenn du zum Beispiel Krebs hast, schließe deine Augen und beginne, den Krebs zu spüren. Wie fühlt er sich an? Wenn er wie etwas aussehen würde, wie würde er aussehen? Wenn er einen Klang hätte, wie würde er sich anhören? Stell dir dann vor, dass er eine eigene Stimme hat, und beginne im Geiste, ihm Fragen zu stellen. Jede Frage, die dir einfällt, ist geeignet, um sie zu stellen. Zum Beispiel: Warum bist du hier? Was soll ich ändern? Wie versuchst du, mir zu helfen? Lasse dir dann die Antworten intuitiv geben und verzweifle nicht, wenn du nicht zu Beginn an direkt alle Antworten hörst/ intutiv weißt.

  7. Der wichtigste Punkt (und die Quintessenz dieses Beitrags:) Betrachte dein Leiden als deinen Lehrer. Frage also: „wenn ich dieses …xxx… (füge dein Leiden ein) Leiden als meinen Lehrer anerkenne, was will es mir dann liebend beibringen und zeigen?“

Niemand wird dir jemals besser sagen können, was deine Beschwerden dir über dich und dein Leben sagen wollen, als du selbst. Du musst einfach nur lernen, dir selbst zuzuhören und bereit sein, brutal ehrlich zu dir selbst zu sein. Du wirst bald in der Lage sein, dir selbst zuzuhören, noch BEVOR dein Bewusstsein durch die Manifestation eines körperlichen Leidens zum Äußersten gehen und zu dir sprechen muss.


Ein Besuch bei deinem Arzt ist bei Schmerzen unabdingbar, bitte sieh davon ab, Selbst-Diagnostik zur Vermeidung eines Arztbesuches zu nutzen.
Medizinische Hilfe hat genauso ihren Platz wie eine ganzheitliche und seelische Ursachen-Suche bei der Heilung deiner körperlichen Beschwerden.
Ich bin weder Arzt noch Psychiologe und schreibe diesen Artikel nur auf Basis eigener Erfahrungswerte und Recherchen.


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Klappentext:
Können wir uns allein mit der Kraft der Gedanken heilen, ganz ohne Medikamente und Operationen? Zahlreiche dokumentierte Fälle beweisen: Krebspatienten haben ihre Erkrankung zum Verschwinden gebracht; Menschen, die unter Herzfunktionsstörungen, Depressionen, Arthritis oder Parkinson litten, wurden gesund – indem sie auf ein Placebo vertrauten! Andererseits wurden Menschen krank und starben sogar, weil sie sich als Opfer eines Fluchs oder Voodoo-Zaubers fühlten oder an eine fatale medizinische Fehldiagnose glaubten.
Dr. Joe Dispenza widmet sich der Geschichte und Physiologie des Placebo-Effekts und stellt die entscheidende Frage: Ist es möglich, die Prinzipien des Placebos zu vermitteln und ohne Zuhilfenahme einer äußeren Substanz dieselben inneren Veränderungen zu bewirken?
In seinen Workshops lehrt der Neurowissenschaftler und Chiropraktiker ein Modell persönlicher Transformation sowie praktische Anwendungen des Placebo-Effekts. Die wissenschaftlich nachweisbaren Heilungen, die sich dort ereignen, zeigen: Ja, das vermeintlich Unmögliche ist schlicht und ergreifend möglich!

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1 Kommentar

  1. […] auch in meinem Blogbeitrag: Wo Krankheit und Schmerz beginnt: 7 Tipps zur Ursachenfindung deines Leidens angenommen, sind rein physische Heilmethoden (Schulmedizin) nicht immer ausreichend, oder zumindest […]

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