Wie trenne ich mich von meinem Mann, Partner, meiner Freundin, meiner Partnerin, meiner Frau Schluss, aus, vorbei. 12 Tipps wie du schlussmachen kannst & ihr trotzdem Freunde bleibt.
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Schluss, aus, vorbei. 12 Tipps wie du schlussmachen kannst & ihr trotzdem Freunde bleibt.

Hallo liebe*r Leser*in,

Trennungen sind wohl einer der schlimmsten Teile des Lebens eines Menschen. Wir assoziieren sie mit unglaublichem Schmerz und Verlust, der uns total aus der Bahn wirft. Sie bedrohen eben unser Gefühl der Verbundenheit und das ist das wichtigste Bedürfnis, das wir haben als soziale Spezies.
Aber ein großer Teil unseres Traumas mit einem Beziehungsende ist, dass wir eine Erwartungshaltung haben, bei der wir Menschen bei Trennungen uns gegenseitig kleinmachen, tief kränken, beschuldigen und beschämen und die Fetzen fliegen wie im Affenzirkus. Aber es gibt einen anderen Weg, und mir ist es eine große Herzensangelegenheit, dir ebendiesen aufzuzeigen.

Es gibt einen Weg, eine Beziehung mit einem (einst) geliebten Menschen nicht ausschließlich zu beenden – vielmehr geht es um das Transformieren unserer Beziehungsform vom Romantischen zum Freundschaftlichen hin – ganz ohne Kränkungen, Beschuldigungen und Scham.

Ps.: Beziehungsmodelle zu verändern geht nicht nur in romantischen Beziehungen, vielmehr sind die hier aufgeführten Tipps ebenso als Wegweiser zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses oder zur Auflösung aller anderer Beziehungen geeignet.

Schluss, aber nicht Schluss – so gehst du vor, wenn du dich trennen willst [ohne Drama]:

  1. Versichere dich, dass du wirklich nach Beziehungsschluss noch befreundet sein willst und dass dies eine echte Absicht von dir ist. Echte Freundschaft basiert auf Liebe. Es ist eine Liebe, bei der du die andere Person als einen Teil von dir selbst ansiehst und dich wirklich für ihr Wohlergehen und ihre Liebe zu dem, was sie wirklich ist, einsetzt. Viele Menschen sagen, dass sie Freunde sein wollen, aber in Wirklichkeit wollen sie sich nur vor den Folgen eines Beziehungsendes schützen. Wenn dies der Fall ist, ist es völlig eigennützig. Man tut es nur um der Selbsterhaltung willen. Das ist das Gegenteil von echter Freundschaft, denn es ist eine Garantie dafür, dass du in dem Moment, in dem du einen anderen Weg findest, dich gut und sicher zu fühlen, einfach deine Bemühungen aufgibst, mit dieser Person so umzugehen, als ob sie ein Teil von dir wäre, und du beginnst, kein Interesse an einer Freundschaft mehr zu zeigen.
  2. Erwarte nicht, dass ein Wandel ohne schmerzliche Folgen verläuft. Denn wenn die Situation keinen Schmerz mit sich brächte, würde eine Trennung ja gar nicht erst in Frage kommen.
    Eine tiefe Verbindung wie eine romantische Beziehung zu einem anderen Menschen ist schließlich wie ein emotionales Zuhause für uns. Sie ist unsere größte Quelle der Sicherheit als Menschen. Jeder Verlust einer Beziehung führt zumindest anfangs zu Unsicherheiten in dieser Hinsicht. Der bewusste Ausstieg aus einer Beziehung verhindert zwar das komplette Zerbrechen der Verbindung und verringert den Schmerz erheblich, beseitigt ihn aber nicht. Bereite dich also darauf vor, dich jedem Schmerz zu stellen, der auftaucht, vor allem schmerzhaften Mustern in dir selbst, und stelle dich ihm bewusst gemeinsam mit deinem (Ex)Partner. Abgesehen davon ist eine Trennung eine Gelegenheit, das eigene Leben völlig neu zu gestalten. Es ist eine Gelegenheit, neu anzufangen und ein neues Leben zu schaffen, das mit deiner höchsten persönlichen Wahrheit und deinen Wünschen in Einklang steht.
  3. Vergiss die Vorstellung, dass Erfolg in Beziehungen Dauerhaftigkeit bis in alle Ewigkeit bedeutet. Auch wenn die meisten Menschen sich wünschen würden, dass ihre Beziehungen bis ans Ende ihrer Tage glücklich sind, sind manche Beziehungen schlichtweg nicht dazu bestimmt. Wir müssen dies also als Wunsch und nicht als feste Erwartung betrachten. Ein Großteil des Schmerzes bei Trennungen hängt damit zusammen, wie wir dachten, dass es laufen sollte, und nicht, wie es gelaufen ist. Denke gern ernsthaft mal darüber nach!
    Es gibt alle möglichen Gründe dafür, dass jemand in dein Leben tritt oder eine Zeit lang eine Rolle in deinem Leben spielt, aber eben nicht für immer. Dauerhaftigkeit ist nicht die Definition für eine gute Beziehung. Viele Menschen sind in der Lage, jahrelang und sogar bis zu ihrem Tod vollkommen unglückliche Ehen, Freundschaften und Geschäftspartnerschaften zu führen. Die Definition einer erfolgreichen Beziehung ist demnach nicht eine lange Beziehung, sondern eine Beziehung, die das Wohlbefinden, das Wachstum, das Glück und die Erfüllung beider beteiligter Personen fördert. Eine gesunde Beziehung beruht auf gegenseitiger Unterstützung.
    Fazit: eine Beziehung aufrechtzuerhalten, die unser Wohlbefinden nicht steigert, weil man an der Vorstellung festhält, dass es bei Beziehungserfolg um Beständigkeit geht, ist kein Beziehungserfolg. Es ist möglich, dass zwei Menschen sich wirklich lieben, dass die Beziehung und die Liebe sehr echt sind und dass die Beziehung an einen Punkt kommt, an dem sie sich trotz alldem verändern muss. Wir müssen uns also auch von der Vorstellung verabschieden, dass eine Beziehung oder eine Liebe, die echt ist, von Dauer sein muss. Manchmal ändern sich schlichtweg die Lebensumstände.
  4. Ein langsamer und vorsichtiger Beziehungswandel ist notwendig. Nichts ist schlimmer für einen bewussten Trennungsprozess als eine plötzliche, unmittelbare und nicht einvernehmlich beschlossene Trennung. Wenn die Trennung beispielsweise erfolgt, weil eine Person frei sein möchte, um die Welt zu erkunden, ohne jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen, und die andere Person einen festen, verfügbaren Partner sucht, kann die erste Person nicht am nächsten Tag in ein Flugzeug steigen, um den Macchu Picchu zu besuchen, und erwarten, dass alles in Ordnung ist. Plötzlicher Verlust und plötzliche Veränderungen führen zu einer „emotionalen Vertrauens-Kluft „. Diese Art von abrupter Trennung verursacht einen Schock und führt dazu, dass wir die Veränderungen nicht bewältigen können. Tu das, was für euch beide notwendig ist, damit ihr euch bereit fühlt und jeden Schritt bewältigen könnt, der erforderlich ist. Allerdings kannst du das auch nicht als Ausrede benutzen, um die Teile von dir, die sich gegen die Veränderung wehren, hinzuhalten und zu vermeiden. Mit anderen Worten: Ein langsamer und schrittweiser Trennungsprozess ist kein Mittel, um die andere Person in der Beziehung zu halten, wie sie war. Es ist ein Weg, um sicherzustellen, dass es keinen Bruch in der Beziehung gibt, sondern nur eine Veränderung.
  5. Die Beendigung einer Beziehung ist in der Regel beängstigend für uns Menschen, daher ist es ein Prozess, der wahrscheinlich alle deine Verletzlichkeiten und damit deine Abwehrmechanismen zum Selbstschutz hervorruft. Diese Abwehrmechanismen machen die Aufrechterhaltung einer positiven Beziehung zu der betreffenden Person schwierig oder gar unmöglich. Denn normalerweise haben wir nach einer Trennung das Gefühl, dass etwas an uns schlecht oder falsch ist oder dass wir etwas schlechtes getan haben. Wir schämen uns innerlich für den Umstand, dass unsere Beziehung zerbricht. Wir denken, wenn wir nicht schlecht oder falsch wären, würde die Person nicht mit uns Schluss machen oder wir könnten die Person immer noch lieben und müssten nicht selbst Schluss machen. Und, wir wollen keinen Schmerz verursachen. Um unser Selbstwertgefühl zu retten, lenken wir diese Scham also natürlicherweise ab und beginnen eine Art Ping-Pong-Spiel darüber, wer die Schuld an der Trennung trägt und wer der Bösewicht ist bzw. wer welche Schuld trägt.
    Sieh dir deine Verteidigungsmaßnahmen an. Wie sehen sie aus? Manche von uns ziehen sich zurück. Einige von uns werden vielleicht wütend. Manche von uns umgehen die Situation vielleicht komplett und lenken sich ab. Wenn wir den Prozess der Trennung gut bewältigen wollen, liegt der Schlüssel darin, in der Verwundbarkeit zu bleiben, anstatt sie zu verteidigen, und diese Verwundbarkeit miteinander offen zu teilen.
    Wenn du zum Beispiel eine Welle der Trauer erfährst und defensiv sagst: „Du hast mich hintergangen, weil du eine Affäre hattest“, wird die Person wahrscheinlich etwas Defensives erwidern wie „Du warst halt immer weg“. Das ist keine Verletzlichkeit. Verletzlichkeit ist: „Als du eine Affäre hattest, hatte ich das Gefühl, dass ich nie gut genug für jemanden sein werde. Das ist es, wovor ich im Moment Angst habe… dass jede Person, mit der ich zusammenkomme, denkt, dass es da draußen jemand besseren gibt und mich hintergeht.“ Das öffnet ein Fenster für die andere Person, die Verletzlichkeit zu unterstützen und sogar ihre eigene Verletzlichkeit anzubieten, damit du sie auch fühlen kannst, anstatt dich nur stoisch zu verteidigen und einen Bruch in der Beziehung zu verursachen.
  6. Beziehungen enden eigenltich ja nicht. Sie verändern sich einfach. Wenn du dich zum Beispiel von jemandem trennst und es schrecklich läuft und du beschließt, nichts mehr mit dem anderen zu tun haben zu wollen, hört diese andere Person nicht auf zu existieren. Sie hat sich vielleicht einfach von einem Partner zu einem Feind gewandelt. Das ist immer noch eine Beziehung. Deshalb können wir das Wort Trennung einfach in Wandel oder Beziehungstransformation umändern. Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Beziehung nicht zu Ende geht, wenn man sich von jemandem trennt, sondern sie verändert sich einfach nur und die Frage ist, zu was? Dein Ziel sollte es sein, dir darüber klar zu werden, was du stattdessen willst. Und wenn möglich, sich mit der anderen Person über diese Vision zu verständigen, damit ihr gemeinsam darauf hinarbeiten könnt.
  7. Akzeptanz: es ist nicht immer möglich, diesen Prozess der friedlichen Trennung zu vollziehen, um mit allen Menschen auf eine andere Art und Weise verbunden und freundschaftlich connected zu bleiben. Es gibt Möglichkeiten, sich so zu verhalten, dass die Chancen exponentiell steigen, aber zu einer Beziehung gehören eben immer noch zwei. Das bedeutet, dass jemand, der unbewusst beschließt, dass es seinem Selbstwertgefühl dienlich ist, dich zum Feind zu machen, einen stärkeren Willen hat, einen typischen Rosenkrieg herbeizuführen, als die Beziehung liebevoll zu beenden, auch wenn das dein größter Wunsch ist.
  8. Wir müssen uns liebevoll um unsere Gefühle von Wut, Groll und Hass kümmern, damit sie sich nicht unbewusst auf die andere Person richten. Diese emotionalen Zustände entstehen, wenn wir uns verletzt fühlen. Jedes Mal, wenn wir Kummer empfinden, fühlen wir uns durch etwas verletzt. Wenn wir uns verletzt fühlen, neigen wir dazu, als eine Art Schutzmechanismus in Hass und Verbitterung zu verfallen. Wir benutzen übrigens den Hass, um mit einer Person verbunden zu bleiben, er wird einfach zu einer negativen Bindung statt zu einer positiven. Wir benutzen ihn aber auch, um zu versuchen, die Trennung zu rechtfertigen und unser positives Selbstkonzept aufrechtzuerhalten. Aber das führt dazu, dass sich der Liebeskummer noch tiefer verwurzelt, anstatt sich aufzulösen. Außerdem kann es sein, dass wir bei einer Trennung in Selbsthass abrutschen. Doch Selbsthass und auch Selbstverurteilung darf in persönliche Transformationsenergie umgewandelt werden. Wenn du eine Beziehung bewusst beenden willst und Wut oder Selbsthass verspürst, dann richte diese Wut und den Hass nicht auf dich oder die andere Person, sondern lenke sie darauf, Veränderungen in deinem Leben zu schaffen, denn nie weißt du besser, was du willst, als wenn du weißt, was du wirklich nicht willst.
  9. Eine Beziehung kann wirklich genau so aussehen, wie zwei Menschen es sich wünschen. Wir leben leider in einer Welt, in der es sehr feste und starre Regeln gibt, wie die Dinge auszusehen haben. Das ändert sich natürlich auch noch stark von Kultur zu Kultur. Wir haben zum Beispiel die Vorstellung, dass eine sexuelle Beziehung zwischen zwei Menschen (vielleicht sogar einem Mann und einer Frau) bestehen sollte und das war’s. Oder haben die Vorstellung, dass zwei Menschen, die sich trennen, voneinander weggehen und nicht mehr miteinander reden sollten und wenn, dann nur durch Streit. Es ist an der Zeit, diese festen und starren Regeln, wie die Dinge aussehen sollten, wirklich zu hinterfragen und bestenfalls nieder zu stürzen. Um zu entscheiden, was speziell für dich richtig ist, wenn du eine Beziehung beendest, musst du aus gewöhnlichen Vorgehensweisen herauskommen und erkennen, dass die Art und Weise, wie du eine Beziehung neu strukturierst und zu was du sie umwandeln willst, für euch beide einzigartig sein darf, um zu erblühen! Eure Beziehung sollte das sein, was euer Wohlbefinden steigert und euch happy macht.
  10. Bei den meisten Trennungen hat jeder Partner das Gefühl, dass die andere Person schuld an der Trennung ist. Stimmt ja, dass es tatsächlich nur eine Person braucht, um eine Beziehung zu ruinieren. Es braucht zwei, damit eine Beziehung funktioniert, weil jede Partei einen freien Willen hat, aber kaputtmachen kann sie einer allein. Trotzdem, der Prozess der „Fehlersuche“ führt zu nichts, denn selbst wenn eine einzelne Person die Beziehung ruiniert, liegt das in der Regel daran, dass eine Inkompatibilität die Ursache dafür ist. Ein guter Weg, um nicht die Schuld an einer Trennung zu suchen, besteht darin, diese Inkompatibilität, also Unterschiede in euren Wünschen und Lebenswerten zu erkennen, die die Ursache für den Konflikt ist. Bei der Inkompatibilität geht es nicht darum, ob jemand Recht oder Unrecht hat. Es geht um die Unterschiede in dem, was wir sind und was wir wollen. Solange du es vermeiden kannst, der anderen Person (oder dir selbst) Unrecht zu geben, weil sie so ist, wie sie ist, und weil sie das will, was sie will, kannst du dich bewusst mit diesen Inkompatibilitäten auseinandersetzen.
    Dazu wäre noch wichtig zu sagen: wir müssen die Verantwortung für unseren Anteil am Scheitern der Beziehung zu übernehmen! Wenn wir die Verantwortung übernehmen, wird dies die andere Person veranlassen, dasselbe zu tun. Es stärkt uns auch, denn so schlimm es auch sein mag, wir können erkennen, wie wir die Quelle unseres eigenen Leidens waren und wie wir das ändern können, um das gleiche Muster nicht noch einmal zu wiederholen. Unabhängig davon, wie schlecht sich die andere Person verhalten hat, ist es ermutigend, sich auf das zu konzentrieren, worüber man die Kontrolle hat, nämlich auf die Art und Weise, wie man für die Situation, in der man sich befindet, verantwortlich ist, solange man dies nicht mit dem Versinken in Schuld, Tadel oder Scham verwechselt. Selbst wenn die andere Person zu 98 Prozent schuld ist, solltest du die anderen zwei Prozent finden und anerkennen. Richte deine Aufmerksamkeit darauf, damit du dich ändern kannst, dich selbst ermächtigst und dich in der Lage fühlst, auf eine andere Art und Weise voranzugehen. Sei unendlich viel mehr damit beschäftigt, dich zu entwickeln, als dich zu verteidigen.
  11. Habe die klare Absicht, zu klären, was ungelöst ist, damit du in eine andere Art von Beziehung übergehen kannst. Das Gefühl, das du damit erreichen willst, ist, dass du versuchst, ein Gefühl der „Vollendung“ in Bezug auf das, was noch in Aufruhr ist und welche Spannungen noch zwischen euch herrschen, herzustellen. Was würde tatsächlich helfen, den Schmerz zu beheben, den die Person dir angetan hat oder den du ihr angetan hast? Man kann die Vergangenheit nicht ungeschehen machen, aber man kann aus Fehlern lernen und sie korrigieren, Schritte unternehmen, um das Geschehene zu bereinigen und eine völlig andere Art und Weise zu etablieren, die Dinge in Zukunft zu tun.
  12. Finde heraus, wo ihr zusammenpasst, und mache das zur Grundlage eurer neuen Beziehung. Damit dieser Prozess funktioniert, muss es um die Zukunft gehen und nicht darum, zu dem anzuknüpfen, was vorher war. Es muss um eine gemeinsame Absicht gehen. Entwerft diese Absicht bestenfalls zusammen. Wenn wir uns von jemandem trennen, konzentrieren wir uns voll und ganz auf die Punkte, in denen wir nicht auf einer Linie liegen, aber wenn wir eine neue Beziehung aufbauen wollen, müssen wir sie um die Punkte herum aufbauen, in denen wir uns einig sind. Die Gemeinsamkeit kann zum Beispiel darin bestehen, dass wir immer noch Familienmitglieder sein wollen, oder es kann das gemeinsame Ziel sein, liebevoll vereinte Eltern zu sein. Oder es kann ein bestimmtes Hobby sein. Oder es kann eine gemeinsame Weltanschauung sein. Dann konzentrierst du dich auf deine Beziehung, baust sie auf und triffst Entscheidungen und Vereinbarungen mit diesem Bereich der Gemeinsamkeit als deinem Fokus. Eure neue Beziehung wird beginnen, sich um diesen Bereich herum zu entwickeln, wenn ihr Energie dort hineinsteckt!

Unsere seit langem bestehenden Ansichten über Trennungen und Scheidungen sind falsch. Auch wenn es für uns schwierig ist, dem Guten und dem Schlechten gleichzeitig Raum zu geben, müssen wir lernen, die Komplexität der Wertschätzung der Schönheit und des Gewinns in einer Beziehung neben der Anerkennung des Schmerzes und der Notwendigkeit einer Veränderung der Beziehung auszuhalten. Wenn wir das können und uns dem Streben nach einer entwickelteren, bewussteren, friedlicheren und sichereren menschlichen Gesellschaft widmen, ist der bewusste Wandel von Beziehungen die Chance der Zukunft. Auf die Liebe – in allen Formen!



Es gibt ein Buch, das ich zum Thema Selbstfindung persönlich sehr empfehlen kann, weil es auch mir extrem geholfen hat, meine eigenen Schatten zu verstehen und alte Traumata in mir aufzulösen, um aktiv in die Richtung meiner Freude und Selbstliebe zu gehen:

Teal Swan: Den Schatten umarmen – Verletzungen der Seele heilen

Klappentext: Teal Swan überlebte jahrelangen Missbrauch durch ein Sektenmitglied, bevor sie im Alter von 19 Jahren ihrem Peiniger entkommen konnte und ihren persönlichen Heilungs- und Transformationsprozess in die Wege leitete. In diesem Buch nimmt sie die Leser mit auf diese Reise der Heilung und Befreiung – eine Möglichkeit für alle traumatisierten Menschen, sich selbst wieder zur Ganzheit zu führen und die Blockaden der Vergangenheit ebenso wie die Angst vor der Zukunft zu überwinden. Aufbauend auf ihren großen außersinnlichen Fähigkeiten sowie Aspekten der Arbeit mit dem inneren Kind und der Schattenarbeit, hat Teal Swan einen revolutionären 18-Schritte-Prozess zur Heilung jeglicher Verletzungen aus der Vergangenheit, aber auch aktueller Probleme entwickelt. Nach dem Durchlaufen dieses ‚Completion‘-Prozesses genießen wir ein höheres Selbstwertgefühl und die Sicherheit, dass das Leben wieder gut werden kann.

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1 Kommentar

  1. Gisela Fâdrich says:

    Ich bin sehr beeindruckt
    vom Inhalt des Briefes Ich
    hätte es nicht informativer wiedergeben können und finde die Möglichkeit einer
    Freundschaft sehr
    entgegen komment

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