Arten der Meditation - Zen Meditieren, Vipassana Erklärung und Definition, Zazen Praxis, Metta Loving Kindness, Dynamische Meditation nach Osho erkläret
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5 Arten der Meditation – ein Wort, so viele Benefits

Was ist Meditation und wie hilft es mir?

Meditation ist eine Praxis, die seit Jahrhunderten in Kulturen auf der ganzen Welt praktiziert wird. Es ist eine Methode, die dazu dient, den Geist zu beruhigen, das Bewusstsein zu erweitern und die Konzentration zu verbessern. Meditation kann in vielen Formen praktiziert werden, einschließlich Achtsamkeitsmeditation, Transzendentale Meditation und Zen-Meditation. Jede Form hat ihre eigenen Techniken und Methoden, aber alle haben das Ziel, den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein zu erweitern.

Eine der wichtigsten Vorteile der Meditation ist, dass sie dazu beitragen kann, Stress abzubauen. Wenn wir gestresst sind, neigen unsere Gedanken dazu, sich zu sammeln und sich auf das Negative zu konzentrieren. Durch die Meditation können wir lernen, unsere Gedanken zu kontrollieren und uns auf positive Dinge zu konzentrieren. Es gibt viele Studien, die gezeigt haben, dass Meditation dazu beitragen kann, den Cortisolspiegel im Körper zu senken, was ein wichtiger Faktor bei der Reduzierung von Stress ist.

Eine weitere wichtige Wirkung der Meditation ist die Verbesserung der Konzentration und des Fokus. Viele Menschen leiden unter Ablenkungen und haben Schwierigkeiten, sich auf eine bestimmte Aufgabe zu konzentrieren. Durch die regelmäßige Praxis der Meditation können wir lernen, unsere Gedanken zu kontrollieren und uns auf eine Sache zu konzentrieren. Dies kann nicht nur in beruflichen Angelegenheiten nützlich sein, sondern auch im täglichen Leben.

Meditation kann auch dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Ein hoher Blutdruck kann zu vielen gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Studie, die im Journal of Hypertension veröffentlicht wurde, zeigte, dass Meditation dazu beitragen kann, den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck zu senken. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Meditation dazu beiträgt, den Körper zu entspannen und Stress abzubauen.

Neben den körperlichen Vorteilen kann Meditation auch dazu beitragen, unsere geistige Gesundheit zu verbessern. Viele Menschen leiden unter Angstzuständen und Depressionen, und es gibt viele Studien, die gezeigt haben, dass Meditation dazu beitragen kann, diese Symptome zu lindern. Durch die Meditation können wir lernen, unsere Gedanken zu kontrollieren und uns auf das Positive zu konzentrieren, was dazu beitragen kann, unseren Geist zu beruhigen und unsere Stimmung zu verbessern.

Meditation kann auch dazu beitragen, unser Selbstbewusstsein zu stärken. Viele Menschen haben Selbstzweifel und haben Schwierigkeiten, sich selbst zu akzeptieren. Durch die regelmäßige Praxis der Meditation können wir lernen, uns selbst besser kennenzulernen und unsere Gedanken zu kontrollieren. Dies kann dazu beitragen, unser Selbstbewusstsein zu stärken und uns dabei zu helfen, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben.

Eine besondere Art der Meditation ist die Transzendentale Meditation. Diese Technik beinhaltet das Wiederholen eines Mantras, einer heiligen Silbe oder eines Wortes, um den Geist zu beruhigen und in einen Zustand tiefster Entspannung zu versetzen. Die Transzendentale Meditation wurde von Maharishi Mahesh Yogi entwickelt und hat viele prominente Anhänger, darunter die Beatles.

Es gibt auch dynamische Meditationsformen wie Yoga und Tai Chi, die Bewegung und Atmung kombinieren, um den Körper und den Geist zu beruhigen. Diese Praktiken fördern die Flexibilität, Kraft und Ausdauer sowie die innere Ruhe und Gelassenheit.

In den nächsten Abschnitten findest du die 5 häufigsten Meditations-Arten und deren Vorteile.

1. Zen-Meditation – was ist das?

Zen-Meditation ist eine Praxis, die ihren Ursprung in der buddhistischen Tradition hat und sich auf die Konzentration und Selbstreflexion konzentriert. Die Zen-Meditation konzentriert sich auf das Erleben des gegenwärtigen Augenblicks und die Entwicklung von Achtsamkeit und innerer Ruhe.

Um mit der Zen-Meditation zu beginnen, benötigt man einen ruhigen Ort, an dem man ungestört meditieren kann. Eine bequeme Position, die lange beibehalten werden kann, ist ebenfalls wichtig, da eine angenehme Sitzhaltung zu einem tieferen meditativen Zustand führen kann.

Während der Meditation wird der Fokus auf die Atmung gerichtet. Durch die Beobachtung des Atems kann man lernen, den Geist zu beruhigen und sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. Man versucht, Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne an ihnen festzuhalten oder sich von ihnen mitreißen zu lassen.

Zen-Meditation erfordert Ausdauer und Disziplin, um ihre Vorteile vollständig zu erfahren. Die Praxis kann zu einem besseren Verständnis des eigenen Geistes und zur Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit führen. Darüber hinaus kann sie helfen, Stress abzubauen und die emotionale Stabilität zu verbessern.

Zen-Meditation ist keine Religion, sondern eine spirituelle Praxis, die von Menschen jeder Glaubensrichtung praktiziert werden kann. Es gibt keine festen Regeln oder Rituale, sondern es ist eine individuelle Praxis, die jeder auf seine eigene Weise ausführen kann.

Zusammenfassend ist Zen-Meditation eine Praxis, die sich auf Achtsamkeit und Konzentration konzentriert. Durch die Beobachtung des Atems und die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment kann man lernen, den Geist zu beruhigen und die Vorteile eines ruhigen Geistes und emotionalen Wohlbefindens zu erfahren.

2. Vipassana-Meditation – Erklärung und Definition

Vipassana Meditation ist eine Technik der Achtsamkeitsmeditation, die aus der buddhistischen Tradition stammt. Sie zielt darauf ab, die wahre Natur des Geistes und der Realität zu erkennen, indem man sich auf die unmittelbare Erfahrung von Körper und Geist konzentriert. Vipassana bedeutet „klare Einsicht“ oder „klare Wahrnehmung“ und bezieht sich auf die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Die Vipassana-Meditation beinhaltet in der Regel lange Sitzperioden, in denen man sich auf den Atem oder den Körper konzentriert. Der Fokus liegt darauf, die Empfindungen im Körper bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren, ohne sie zu bewerten oder zu verändern. Dies kann zu einem tieferen Verständnis der eigenen Gedanken, Emotionen und Körperempfindungen führen.

Eine wichtige Komponente der Vipassana-Meditation ist die Schulung der Achtsamkeit. Das bedeutet, sich bewusst und aufmerksam auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, ohne sich von Gedanken oder Emotionen ablenken zu lassen. Durch regelmäßiges Üben der Achtsamkeit können wir lernen, uns von unseren ständigen inneren Monologen zu distanzieren und uns auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Vipassana-Meditation wird oft als ein Werkzeug zur persönlichen Transformation und spirituellen Entwicklung angesehen. Durch das Entwickeln von Einsicht und Klarheit können wir uns von negativen Verhaltensweisen und Gewohnheiten befreien und uns zu einem besseren Menschen entwickeln. Viele Menschen berichten auch von einem Gefühl der Gelassenheit und inneren Ruhe nach der Vipassana-Meditation.

Um die Vipassana-Meditation zu erlernen, gibt es spezielle Kurse und Retreats, die von erfahrenen Lehrern angeboten werden. Während dieser Kurse werden die Teilnehmer angeleitet und unterstützt, um die Technik richtig zu erlernen und zu praktizieren.

Insgesamt kann Vipassana-Meditation ein kraftvolles Werkzeug sein, um mehr Klarheit und Einsicht in das eigene Leben zu gewinnen und sich auf einen Weg der persönlichen Entwicklung und spirituellen Erkenntnis zu begeben.

3. Zazen – Meditation und was man darunter versteht:

Zazen ist eine Form der Meditation, die im Zen-Buddhismus praktiziert wird. Es ist eine stille Meditation, die darauf abzielt, den Geist zu beruhigen und den Körper zu entspannen. Der Name Zazen bedeutet wörtlich „Sitzmeditation“, und genau das ist es auch: eine Meditation, die im Sitzen durchgeführt wird.

Zazen beinhaltet eine bestimmte Sitzhaltung, die als „Lotussitz“ bekannt ist. In dieser Position sitzt man auf einem Kissen auf dem Boden, mit gekreuzten Beinen und einem geraden Rücken. Die Hände liegen auf dem Schoß, wobei die rechte Hand die linke Handfläche bedeckt und die Daumen leicht berühren.

Während der Zazen-Meditation liegt der Fokus auf der Atmung und der Körperempfindungen. Man beobachtet seine Atmung, ohne sie zu kontrollieren, und lässt die Gedanken vorbeiziehen, ohne an ihnen festzuhalten oder sie zu bewerten. Wenn man merkt, dass man abgelenkt wird, kehrt man einfach zur Beobachtung der Atmung und Körperempfindungen zurück.

Zazen wird oft in einer Gruppe praktiziert, wobei der Teilnehmer in einer Reihe von anderen Meditierenden sitzt. Die Gruppe wird von einem Lehrer geleitet, der den Teilnehmern Anweisungen gibt und die Meditation durch spezielle Schläge auf einen Holzstab (den sogenannten „Mokugyo“) beendet.

Die Vorteile von Zazen sind zahlreich. Es kann helfen, Stress abzubauen, den Geist zu beruhigen, die Konzentration zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern. Zazen wird oft von Menschen praktiziert, die nach einem Weg suchen, um mit den Anforderungen des modernen Lebens umzugehen und einen inneren Frieden zu finden.

Insgesamt ist Zazen eine einfache, aber kraftvolle Form der Meditation, die dazu beitragen kann, den Geist und den Körper zu beruhigen und ein tiefes Gefühl von Frieden und Wohlbefinden zu fördern.

4. Metta Meditation – oder auch Loving-Kindness Meditation

Metta Meditation ist eine Praxis des Buddhismus, die auch als „Loving-Kindness Meditation“ bekannt ist. Diese Meditationsform ist darauf ausgerichtet, positive Gefühle und Wohlwollen gegenüber sich selbst und anderen zu entwickeln.

Bei der Metta Meditation konzentriert man sich auf einen Satz oder eine Phrase, die als Mantra dient. Typischerweise beginnt man mit einer positiven Absichtserklärung, wie zum Beispiel: „Möge ich glücklich sein. Möge ich gesund sein. Möge ich sicher sein. Möge ich in Frieden leben.“ Man wiederholt diese Worte leise oder im Geist, während man sich vorstellt, dass man diese Wünsche an sich selbst sendet.

Sobald man sich selbst mit liebevollen Wünschen gesegnet hat, geht man zu anderen Personen über, wie z.B. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen oder sogar Menschen, die man nicht persönlich kennt. Dabei sendet man denselben Satz an sie: „Mögest du glücklich sein. Mögest du gesund sein. Mögest du sicher sein. Mögest du in Frieden leben.“ Man visualisiert, wie diese Wünsche sie umgeben und ihre Lebensumstände verbessern.

Der Zweck der Metta Meditation besteht darin, das Herz zu öffnen und die Liebe und Freundlichkeit zu fördern, die in jedem von uns vorhanden sind. Es kann dazu beitragen, Stress abzubauen, Beziehungen zu verbessern und positive Emotionen wie Mitgefühl, Freude und Gelassenheit zu kultivieren. Diese Praxis kann auch dazu beitragen, negative Gedankenmuster und Verhaltensweisen zu durchbrechen und die innere Ruhe und Klarheit zu fördern.

Metta Meditation kann von Menschen jeden Alters und jeder spirituellen Überzeugung praktiziert werden. Es ist eine einfache, aber kraftvolle Praxis, die dazu beitragen kann, das Leben positiv zu beeinflussen. Durch regelmäßige Praxis kann man lernen, Liebe und Mitgefühl zu kultivieren und so zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben beitragen.

5. Die Dynamische Meditation nach Osho:

Die Dynamische Meditation von Osho ist eine aktive Form der Meditation, die darauf abzielt, den Körper und den Geist zu reinigen und zu erfrischen. Diese Meditationstechnik besteht aus fünf Phasen und dauert insgesamt etwa eine Stunde.

In der ersten Phase der Dynamischen Meditation wird der Körper in Bewegung gebracht. Es geht darum, sich vollständig zu entspannen und die Energie im Körper in Bewegung zu bringen. Hierbei wird laute Musik gespielt, um den Körper zu stimulieren. Diese Phase dauert etwa zehn Minuten.

In der zweiten Phase wird die Atmung intensiviert. Es geht darum, durch schnelle und kraftvolle Atemzüge den Körper weiter zu reinigen. Diese Phase dauert ebenfalls etwa zehn Minuten.

In der dritten Phase der Dynamischen Meditation geht es darum, alle Gedanken und Emotionen loszulassen. Hierbei wird der Körper auf den Boden geschlagen, um die Anspannung loszulassen. Diese Phase dauert etwa zehn Minuten.

In der vierten Phase wird die Stille genossen. Hierbei wird der Körper in eine bequeme Position gebracht und der Geist wird beruhigt. Diese Phase dauert etwa 15 Minuten.

In der letzten Phase der Dynamischen Meditation wird der Körper wieder in Bewegung gebracht. Hierbei wird getanzt und der Körper wird wieder in Bewegung gebracht. Diese Phase dauert etwa 15 Minuten.

Die Dynamische Meditation von Osho ist eine kraftvolle und intensive Form der Meditation, die sowohl den Körper als auch den Geist reinigt und erfrischt. Durch die aktive Natur der Meditationstechnik ist sie besonders für Menschen geeignet, die Schwierigkeiten haben, in der traditionellen sitzenden Meditation zur Ruhe zu kommen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Dynamische Meditation von Osho nur unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers durchgeführt werden sollte, um sicherzustellen, dass sie korrekt ausgeführt wird.

6. Die Kundalini-Meditation erklärt

Kundalini-Meditation ist eine spirituelle Praxis, die darauf abzielt, die Energie entlang der Wirbelsäule zu erwecken und zu erhöhen. Diese Praxis stammt aus dem tantrischen Yoga und basiert auf der Vorstellung, dass jeder Mensch eine schlafende Energie namens Kundalini in sich trägt, die durch verschiedene Techniken geweckt werden kann.

Die Kundalini-Meditation besteht aus verschiedenen Übungen wie Atemtechniken, Mantras, Mudras und Bewegungen, die darauf abzielen, die Energie durch die Chakren zu leiten und den Körper zu harmonisieren. Ziel ist es, das Bewusstsein zu erweitern und einen Zustand der Einheit und Verbindung mit allem zu erreichen.

Eine der bekanntesten Formen der Kundalini-Meditation ist die „White Tantra“, die in Gruppen praktiziert wird und mehrere Stunden dauern kann. Dabei wird eine bestimmte Abfolge von Übungen durchgeführt, um die Kundalini-Energie zu erwecken und zu steigern. Die Übungen sind sehr intensiv und erfordern eine gewisse körperliche Fitness.

Eine weitere Form der Kundalini-Meditation ist die „Sadhana“, die als individuelle Praxis durchgeführt wird und aus verschiedenen Übungen besteht, die je nach Bedarf und Zeitdauer angepasst werden können.

Die Vorteile der Kundalini-Meditation sind vielfältig. Sie hilft, Stress abzubauen, das Immunsystem zu stärken, das Nervensystem zu beruhigen, die Konzentration zu verbessern und das Bewusstsein zu erweitern. Durch die Aktivierung der Kundalini-Energie können auch tiefgreifende spirituelle Erfahrungen gemacht werden, die zu einem tieferen Verständnis des Selbst und der Welt führen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Kundalini-Meditation eine kraftvolle Praxis ist und von einem qualifizierten Lehrer oder einer Lehrerin begleitet werden sollte. Unkontrollierte Erweckungen der Kundalini-Energie können zu unerwünschten körperlichen und psychischen Symptomen führen. Mit der richtigen Anleitung und Vorbereitung kann die Kundalini-Meditation jedoch zu einer tiefgreifenden und bereichernden spirituellen Praxis werden.


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Teal Swan: Den Schatten umarmen – Verletzungen der Seele heilen

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1 Kommentar

  1. Mimi says:

    Heute erst hab ich gedacht, dass sicher andere Methoden der Meditation existieren als immer die Atem-Meditation … danke!

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