Visualisiere dein Zeichen vom Universum - Gesetz der Anziehung Manifestieren und Lebensfreude finden nach Neville Goddard Experiment
Alle Blogbeiträge

Die Kraft der Visualisierung – so machtvoll sind Bilder im Kopf

Hallo liebster Leser,

heute machen wir ein aufregendes Experiment zusammen – wir denken ganz gezielt an einen Gegenstand – welchen werde ich dir später sagen – und wenden Techniken der Visualisierung so an, dass wir den Gegenstand quasi schon mit unserer Vorstellungskraft „erleben“.

Im Nachhinein gebe ich dir noch eine Aufgabe an die Hand, die du die nächsten 3 Tage machen „solltest“, um das Experiment vollständig durchzuführen.

Das Gesetz der Anziehung funktioniert bei dir nicht? Dann ist dieses Experiment ein MUSS für dich! Tipp Liebe Geld Gesundheit

Die Macht deiner zielgerichteten Gedanken

Wissenschaftlern und auch Philosophen ist schon lange bekannt, welche Macht unsere Gedanken nicht nur auf unsere Handlungen haben, sondern auch, wie sehr wir unseren physischen Körper mit der Macht unserer Gedanken entweder zum Positiven unterstützen und ihm Kraft geben, oder aber wie niedere Gedanken und Glaubennsätze sich sprichwörtlich verkörpern und zu Beschwerden aller Art führen.

Doch noch ein Phänomen taucht immer wieder im Zusammenhang mit dem Visualisieren auf – das, was wir immer wieder in unserem mentalen „Kino“ abspielen, also mit unserem geistigen Auge sehen, wird sich schlussendlich in unserer Realität als „Erlebnis“ manifestieren.

Glaubst du nicht? Klingt zu schön, um wahr zu sein?

Na, dann freue ich mich umso mehr, dass du hier bei diesem Experiment gelandet bist!

Alpha-Wellen im Gehirn erzeugen – die mentale Ruhe macht´s!

Um dieses Experiment durchzuführen, brauchst du erst einmal mentale Ruhe. Bringe dich in einen Zustand der inneren Leere, wo all deine Gedanken und Anspannungen des Tages beiseite gelegt werden. Dazu kannst du dich einfach bequem auf einen Stuhl setzen (oder auf den Boden etc.) – dann atmest du ruhig ein und aus. Lass deinen Atem ganz natürlich fließen und konzentriere dich auf eine meditative Aufmerksamkeit – fühle zum Beispiel das Heben und Senken deines Brustkorbs/Bauchs oder höre das Ein,- und Ausströmen der Luft aus deiner Nase / deinem Mund.

Versuche dann, deine Zehen ganz bewusst wahrzunehmen, so, als ob du dich mit deinem Bewusstsein und deiner Präsenz völlig in deine Zehen versetzt. Dann kannst du deinen ganzen Körper von innen hinaufwandern und alle Glieder und Zellen deines Körpers von innen mit Bewusstsein und Präsenz durchfluten.

Wenn es dir hilft, kannst du entspannende Musik dazu einschalten oder dir ein warmes Licht vorstellen, das deine Zellen und Körperteile zum Strahlen bringt, wenn du mental durch sie fließt.

Wenn du willst, kannst du das warme Licht, das durch dich hindurchfließt, aus deinem Körper herausstrahlen lassen und so deine Umgebung mit deiner Anwesenheit zum Scheinen bringen.

Fülle mental deine Aura mit so viel liebevollem Licht, wie du kannst.

Ps.: diese Übung kannst du immer perfekt als Stress-Entlastung und Muskelentspannung anwenden, wenn du eine physische / psychische Anspannung erlebst.

Jetzt, da du mental völlig im Jetzt angekommen bist, sind alle Probleme der Welt für einen Moment ohne Anhaftung und persönlichen Bezug ganz klein, nicht wahr? All die Gegebenheiten sind nur Bewegungen um dich herum, – Dinge, die du mit deinem inneren Licht beleuchtest und sichtbar machst. Und du bist der präsente Mittelpunkt, der alles wahrnimmt. Du bist der Ausgangspunkt für Erfahrungen, die um dich herum in dein Bewusstsein und in deine Präsenz treten.

Aus diesem Zustand heraus kannst du nun neue Erfahrungen erschaffen und spielerisch leicht in dein Leben einladen, weil du vollkommen mit der universellen Intelligenz im Einklang bist. Hier passieren sogenannte Synchronisationen.

Der geheimnisvolle Gegenstand

So, jetzt zur eigentlichen Übung: deine Vorstellung ist gefragt!

Der Gegenstand, den wir uns jetzt vorstellen werden, ist ein Papierflieger.

Stelle dir einfach einen Papierflieger vor, so, wie er dir am natürlichsten in den Sinn kommt. Sieh ihn dir mit geschlossenen Augen genau an. Welche Textur hat er? Welche Farbe? Wurde er von Hand gefaltet? Wie groß ist er?

Nimm ihn jetzt imaginär in deine Hand. Ist er stabil aus dickerem Papier oder aus einem feinen Seiden-Papier? Sind die Faltstellen schön gleichmäßig? Welche Form haben die Flügel, welche die Spitze?

Jetzt stelle dir vor, wie du den Papierflieger flugbereit zwischen Daumen und Zeigefinger nimmst. Hole dann Schwung und lasse ihn fliegen. Beobachte seine Flugbahn – fliegt er gerade? Macht er Loopings? Oder eine Bruchlandung?

Im besten Fall fühlt sich die Visualisierung so echt an, als hättest du diesen Akt gerade wirklich gemacht und erlebt.

In Wahrheit sitzt du aber immer noch wahrscheinlich mit deinem Smartphone in der Hand oder an einem Laptop und liest diesen Text.

Dennoch – das war schon der erste Teil des Experiments.

Die Nacharbeit

Das, was jetzt noch fehlt ist lediglich, dass du dir die zuvor vorgestellte Szene jeden Abend vor dem Zubettgehen in deinem Geiste erneut ansiehst, aber ganz ohne Stress oder Anhaftung. Sieh die Szene einfach immer wieder so vor dir, wie du ein vergangenes Erlebnis im Geiste aufrufen und bedenken würdest.

Wenn du möchtest, kannst du dir zusätzlich, nur um dir selbst zu zeigen wie mächtig deine Vorstellungskraft im Gegensatz zu bewussten, einfachen Gedanken ist, noch folgendes tun:

Nimm dir einige Post-It Zettel und notiere darauf: ICH WERDE UNTER KEINEN UMSTÄNDEN EINEN PAPIERFLIEGER WERFEN! (Unterstreiche am besten noch den Satz oder setze 10 Ausrufezeichen dahinter!)

Klebe diesen Zettel an deine Bad-Türe oder an deinen Kühlschrank. Andernfalls kannst du ihn dir auch ins Auto kleben oder, oder, oder …

Oder mache dir einen Reminder auf deinem Smartphone an, der dir 3x täglich eine Push-Nachricht schickt: „ICH WERDE UNTER KEINEN UMSTÄNDEN EINEN PAPIERFLIEGER WERFEN!“.

Stelle dir dann, sobald du den Satz liest immer wieder vor, wie der Papierflieger in deiner Hand ist und du ihn wirfst. Dann verneine die Szene und sage dir laut oder im Geiste: ich werde unter keinen Umständen einen Papierflieger werfen! (Der ganze Sinn dahinter ist zu sehen, wie viel kraftvoller dein Unterbewusstsein arbeitet, dem du das Bild des Papierfliegers lebensecht eintrichterst, wohingegen der oberflächliche, bewusste Gedanke „“ICH WERDE UNTER KEINEN UMSTÄNDEN EINEN PAPIERFLIEGER WERFEN!“ kaum eine Tragkraft hat. Unterdessen sei auch erwähnt, dass das Universum – dein Unterbewusstsein – keine Verneinung kennt, denn Fokus auf etwas ist Erschaffen – und wir können uns nicht auf eine Verneinung konzentrieren, dazu müssten wir gezielt ein anderes Bild in uns erzeugen von einem anderen „Objekt“ der Aufmerksamkeit.)

Das Resultat:

Und dann?

Tja, sagen wir es so: ich freue mich, innerhalb einer Woche von heute einen Kommentar hier unter diesem Blogpost von dir zu lesen, was in deinem Leben geschehen ist – speziell, ob du vielleicht durch die seltsamsten Zufälle irgendwie in eine Situation geraten bist, in der du einen Papierflieger in der Hand gehalten und sogar geworfen hast? 🙂

Ich freue mich extrem darüber, von euren Erfahrungen zu hören! Lasst uns gemeinsam die Kraft unserer Gedanken erkunden und den Menschen zeigen, wie machtvoll und schöpferisch sie sind, sodass sie aus dem Traum der Machtlosigkeit aufwachen und sich erfüllt und frei entfalten können im Leben!

Herzlichst, eure Maiki.


Es gibt ein Buch, das ich zum Thema Selbstfindung persönlich sehr empfehlen kann, weil es auch mir extrem geholfen hat, meine eigenen Schatten zu verstehen und alte Traumata in mir aufzulösen, um aktiv in die Richtung meiner Freude und Selbstliebe zu gehen:

Teal Swan: Den Schatten umarmen – Verletzungen der Seele heilen

Klappentext: Teal Swan überlebte jahrelangen Missbrauch durch ein Sektenmitglied, bevor sie im Alter von 19 Jahren ihrem Peiniger entkommen konnte und ihren persönlichen Heilungs- und Transformationsprozess in die Wege leitete. In diesem Buch nimmt sie die Leser mit auf diese Reise der Heilung und Befreiung – eine Möglichkeit für alle traumatisierten Menschen, sich selbst wieder zur Ganzheit zu führen und die Blockaden der Vergangenheit ebenso wie die Angst vor der Zukunft zu überwinden. Aufbauend auf ihren großen außersinnlichen Fähigkeiten sowie Aspekten der Arbeit mit dem inneren Kind und der Schattenarbeit, hat Teal Swan einen revolutionären 18-Schritte-Prozess zur Heilung jeglicher Verletzungen aus der Vergangenheit, aber auch aktueller Probleme entwickelt. Nach dem Durchlaufen dieses ‚Completion‘-Prozesses genießen wir ein höheres Selbstwertgefühl und die Sicherheit, dass das Leben wieder gut werden kann.

HIER FINDEST DU DAS BUCH

Für dich vielleicht ebenfalls interessant...

5 Kommentare

  1. Astrid says:

    Danke für die Anregung. Manchmal braucht man es. Ganz liebe Grüße

  2. Ela says:

    Bin sehr gespannt, was dabei herauskommt.
    Das dein Unterbewusstsein kein nein kennt, weiß ich schon.
    Werde mich wieder melden ,Ela

  3. […] Dass das so funktioniert, hängt mit dem Gesetz der Anziehung zuammen – oder mit dem Gesetz der Spiegelung, wie ich es gerne nenne. Wenn du mehr über das Thema Wünsche manifestieren lernen willst, kannst du hier hilfreiche Tipps finden: MANIFESTIEREN – LERNE DEINE GEISTIGE KRAFT MIT VISUALISIEREN KENNEN […]

  4. Stine says:

    Das ist der Hammer. Ich habe am Ostermontag diesen Blog gelesen. Zur Nacht habe ich mit der „Übung“ begonnen und jeden Abend wiederholt. Nur diesen Satz: „Ich werde auf keinen Fall…“ habe ich weggelassen. Ich wollte „nur“ einen Papierflieger sehen. Und Tatsache: im Film „Eine unerhörte Frau“ war er dann. Er war Tatsache da. Ich hätte es nie für möglich gehalten. Nun werde ich mein „wenn dann, denn…“- Versprechen angehen. Ich möchte mir nur wirklich sicher sein, was ich wirklich möchte. Ganz konkret. Denn es gibt das Sprichwort: Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehen!
    DANKE

  5. Tini P. says:

    Am Montag habe ich diesen Text gelesen. Ich arbeite seit einem Jahr für ein Hausmeister Büro und es war niemals Spielzeug oder ähnliches dort. Am Freitag habe ich dort einen Papierflieger gefunden. Er lag in einer Ecke, gefaltet, wie ich es kenne und selbst so mache. Ich war geschockt und gleichzeitig positiv überrascht. Ja habe sofort an den Bericht gedacht und man muss dazu sagen, ich habe den Bericht intensiv gelesen aber nicht 3 Tage diese Übung gemacht. Nur kurz daran gedacht und abgewartet. Und zack da lag er, der Papierflieger. Irre. Echt irre. Gut, ich beschäftige mich schon etwas länger mit dem wünschen und mal klappt es und mal nicht. Aber so einen klaren Beweis hatte ich eben gesucht und hiermit gefunden. Vielen Dank. Jetzt muss ich das nur noch herausfinden, wie das mit Rechnungen geht, die bezahlt werden sollen. Mit meiner Gesundheit klappt das nämlich schon ganz gut. Also, vielen dank dafür. Dankeschön! Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert