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Aura sehen lernen in 7 leichten Schritten – vertiefe deine spirituelle Wahrnehmung

Hallo liebe Leserin, hallo lieber Leser,

ich freue mich, dass du auf meinen Blogartikel gestoßen bist! Hier findest du eine Inhaltsübersicht dieses Artikels:

Auren sehen lernen – warum überhaupt?

Zunächst die wichtigste Frage: Warum sollten wir lernen, Auren zu sehen?
Für manche Menschen geht es beim Sehen von Auren prinzipiell darum, sich spirituell und offen für die geistliche Welt zu fühlen & für andere einfach um die Sensation darüber, wie cool es doch wäre, Außersinnliches zu sehen.
Für mich ist es tatsächlich auch einfach ein Versprechen, dass es im Leben mehr gibt, als man auf den ersten Blick sieht. Ganz gleich, was der Grund dafür ist, ob er aus einem Schattenaspekt von dir selbst kommt, wie z. B. einer Unsicherheit, Ängsten und negativen Motiven heraus oder ob er aus dem bewussten Aspekt von dir selbst kommt, es ist wichtig, dass du weißt, was deine Gründe für den Wunsch sind, Auren zu sehen, und dass du sehr ehrlich zu dir selbst bist. Es beeinflusst sehr deine Offenheit, Auren zu sehen, aus welchem Motiv heraus du dir das wünschst.
Als ersten inoffiziellen Tipp würde ich also vorschlagen – frage dich: Warum will ich Auren sehen?

Ich hoffe nicht nur, dass irgendwann mal jeder Auren sehen kann, weil die Welt sich dann so viel bunter zeigt, sondern hauptsächlich auch, weil es uns erlaubt, das multidimensionale Universum wahrzunehmen.
Nicht nur das, man kann auch wirklich in andere hineinsehen. Oft verletzen Menschen einander, weil wir uns nicht gut genug kennen, um das volle Bild dessen zu sehen, was in einem anderen Menschen vor sich geht. In einem solchen Zustand gibt es zu viel Raum für Projektionen und eigene Interpretationen, ohne dass das Gegenüber etwas davon weiß.
Auren lesen ermöglicht es uns daher, ein größeres Maß an Intimität mit allen Menschen zu entwickeln & es ermöglicht, sie voll und ganz zu verstehen und auch die Wirkung zu erkennen, die man auf sie hat. Die meisten Konflikte in der heutigen Welt sind das Ergebnis von Missverständnissen zwischen Menschen.
Und noch dazu: die Unfähigkeit, chronische Krankheiten zu heilen, ist meiner Meinung nach größtenteils auch darauf zurückzuführen, dass wir nicht über den physischen Körper hinausblicken.
Wie es die Welt doch einfach positiv beeinflussen würde, wenn Menschen das universelle Quantenfeld wahrnehmen, die multidimensionalen Aspekte des anderen spüren und sich gegenseitig vollständig verstehen. Ich würde sagen – ein Paradies!


Was genau ist denn eine Aura? Und wer kann sie sehen?

Alle Menschen haben grundsätzlich die Fähigkeit, Auren zu spüren / sehen.
Die Aura ist im Wesentlichen ein Feld aus subtiler, leuchtender elektromagnetischer Strahlung, das eine physische Sache umgibt.
Das Wort „umgeben“ ist strenggenommen trügerisch – denn in Wirklichkeit ist Ihre Aura vollständig in uns und von uns abgehend, also nicht nur um uns herum. Wenn wir den physischen Körper und die Aura gleichzeitig beobachten, scheint die Aura den Körper lediglich zu umgeben. In Wirklichkeit ist sie eine weitere, vollumfängliche dimensionale Schicht eines Wesens. Der Körper ist quasi eine Art Überlagerung dessen.

Wenn wir also von einer Aura sprechen, sprechen wir über einen multidimensionalen Aspekt von jemandem. Die Aura projiziert sich selbst in die physische Dimension als die Person, die man dann jeden Tag im Spiegel sieht.

Eine Aura enthält gleichzeitig Informationen, die sie abgibt, und hat eine hochsensible Wahrnehmung von Informationen, die sie aufnimmt.
Das elektromagnetische Energiefeld gibt ständig an deinen physischen Körper und an alles, mit dem du im Physischen interagierst, Energie ab und strahlt von ihm zurück. Man könnte sie sich als eine elektromagnetische Form des Bewusstseins vorstellen, die sowohl sendet als auch empfängt.

Manche Menschen, deren energetische Schwingungen hoch genug sind, um mit Gedankenformen in Resonanz zu gehen, können diese mit ihren normalen Sinnen interpretieren, also sehen, hören …
Die meisten Menschen denken übrigens, dass es bei Auren nur um Farben geht. Aber jemand, der Auren mit allen Sinnen erfahren kann, weiß, dass Auren sehr vielfältig interpretiert werden können, etwa in

  • Klängen,
  • Größen,
  • Formen,
  • Mustern,
  • Intensivität
  • Texturen und
  • Farben

Sie variieren stark in Bezug auf Farbton, Musterung und Helligkeit. Die Aura-Farben werden übrigens von uns wahrgenommen, weil die Verteilung der Lichtteilchen im Verhältnis zur Wellenlänge in einem elektromagnetischen Feld stark variiert und daher vom menschlichen Auge unterschiedlich wahrgenommen wird.
Merkmale einer Aura können verraten, welche Bereiche wieder in eine höhere Resonanz gebracht werden müssen. Die Aura kann außerdem eine fast vollständige Geschichte darüber erzählen, wer du bist und was dich zu dem gemacht hat, was du bist. Total spannend!
Deine Aura reagiert auf die Gedanken, die du denkst, und verändert ihre Eigenschaften, um sich diesen Gedanken anzupassen. Wenn du mit ausreichender Regelmäßigkeit einen negativen Gedanken denkst, wird er sich zuerst in dieser „Gedankenform“, die wir Aura nennen, und dann in deinem physischen Körper zeigen.

Wir können uns eine Aura als die sichtbare Blaupause vorstellen, die Gedanken und Gefühle widerspiegelt (und auch vergangene Gedanken und Gefühle), die zur aktuellen Manifestation in diesem Moment führen. Dazu gehören Einstellungen, Erinnerungen, Glaubenssätze, Erfahrungen usw.
Eine Aura enthält alle Farben in sich. Aber wenn jemand sowas wie “ deine Aura ist blau“, sagt, bedeutet das, dass Blau die Farbe ist, die der Persönlichkeit am nächsten kommt. Diese Farbe ist die wesentlichste und authentischste für das, was er/sie ist.
Es ist dann eine persönliche Energiecharakteristik.
Diese Farbe spiegelt das manifestierte Wesen und die Lebensabsicht der Person am besten wider. Die primäre Aura-Farbe eines Menschen ist normalerweise die dominanteste Farbe in seinem aurischen Feld, es sei denn, er musste seine Authentizität unterdrücken, um in seine Kultur, Familie oder soziale Gruppe zu passen.


Aura sehen oder spüren, was ist der Unterschied?

Der Unterschied zwischen Auren sehen und Auren spüren:
Zunächst haben alle Menschen eine Veranlagung, Dinge, die jenseits der Sinne liegen, auf eine bestimmte Weise wahrzunehmen. Ich zum Beispiel intuitiv.
Die häufigte Art und Weise, wie Leute Auren wahrnehmen, ist häufig:

  • sie emotional spüren
  • körperlich fühlen
  • visuell wahrnehmen
  • intelektuell verstehen, intuitives Wissen
  • Kombiniert

Es gilt, herauszufinden, wie du bereits von Natur aus übersinnliche Dinge wahrnimmst, und dir das zunutze zu machen. Manche Menschen finden es natürlich, Auren emotional zu spüren, manche eher, sie physisch zu fühlen, manche finden es natürlich, sie zu sehen, und andere intuitiv zu wissen, wie sie aussehen und was sie enthalten, ohne sie überhaupt zu sehen oder zu fühlen.
Wenn du besser und besser darin wirst, Auren wahrzunehmen, wirst du in der Lage sein, die Aura auf all diese Arten kombiniert wahrzunehmen.
Aber Leute, die darauf beharren, Auren „nur“ sehen zu wollen, verschließen sich oft der anderen Wahrnehmung von Auren, weil sie so sehr darauf konzentriert sind, sie zu sehen, dass sie die Art und Weise, wie sie sie bereits wahrnehmen, ignorieren, und das ist tückisch.
Wir können aus der Art und Weise, wie wir Auren bereits wahrnehmen, einen Nutzen ziehen und uns darin üben, sie mehr und mehr auf diese Weise wahrzunehmen, und dann passiert oft folgendes: wenn wir uns einmal erlaubt haben, die Aura auf die Art und Weise wahrzunehmen, die uns am natürlichsten erscheint, beginnen sich unsere anderen Wahrnehmungsfähigkeiten zu öffnen und wir beginnen, die Aura auch auf andere Weise wahrzunehmen. Wenn wir zum Beispiel bemerken, dass wir Auren spüren und uns darin üben, sie noch mehr zu spüren, sehen wir vielleicht eines Tages plötzlich unsere erste Aura, weil wir in unserer Wahrnehmung so offen geworden sind, dass die einzige Möglichkeit für unser Wesen, noch offener zu werden, darin besteht, hellsichtig zu werden.

Fazit: Das Sehen der Aura ist nur eine Möglichkeit, die Aura wahrzunehmen. Suche also gezielt nach der Art und Weise, wie du am natürlichsten Energie wahrnimmst, und werde darin noch besser. Arbeite mit der Fähigkeit, die du bereits hast. Entwickle dieses Talent noch mehr und es wird sich ausbreiten, so dass du beginnen wirst, Auren zu sehen. Die meisten Menschen fühlen die Aura, lange bevor sie sie sehen.


7 Steps zur Wahrnehmung deiner / einer Aura

Tipp #1 Der Hintergrund zählt!

Zu Beginn lasse jemanden einen halben bis ganzen Meter von dir entfernt und vor einem weißen Hintergrund stehen. Wenn du gerade erst anfängst, sind Auren vor einem weißen Hintergrund viel leichter zu erkennen. Wenn dir das schwer fällt, versuche es mit einem schwarzen Hintergrund, denn manche finden es einfacher, sie vor einem schwarzen statt vor einem weißen Hintergrund zu sehen. Entscheidend ist, dass du nicht versuchen solltest, die Aura vor einem Hintergrund mit Mustern zu sehen.

Tipp #2 der Fokus deines Auges

Das Auge ist darauf ausgelegt, zu fokussieren. Durch das Fokussieren lernt das Auge, das zu ignorieren, was sich in seinem peripheren Blickfeld befindet. Wie bei einer Kamera ist das, worauf man sich konzentriert, klar, während das, worauf man sich nicht konzentriert, verschwommen ist.
Wir müssen also erstmal merken, was für unser Auge unscharf ist. Dazu suchen wir uns einen Punkt am Oberkörper der Person aus, z. B. ihr drittes Auge, ihren Adamsapfel oder ihr Brustbein.
Übe, dich fest auf diesen einen Punkt des Körpers zu konzentrieren und dann deinen Fokus mit deinen Augenmuskeln zu entspannen, indem du in deinem Kopf das Wort „entspannen“ wiederholst, während du bewusst jegliche Spannung in den Muskeln hinter deinen Augen loslässt. Nun, ohne den Fokus zu verlagern und ohne die tatsächliche Position deiner Augen zu verändern, verschiebe deine Aufmerksamkeit & dein Bewusstsein auf das, was außerhalb des Fokus liegt.
Lenke deine Aufmerksamkeit auf das, was du mit der Peripherie deiner Augen wahrnimmst. Die wissenschaftliche Theorie, warum dies funktioniert, besagt, dass wir aufgrund der Form unserer Augen in der Peripherie ein anderes Lichtspektrum sehen können als in der geraden Blickrichtung.
Die Ränder unserer Augen können eine höhere Energiefrequenz sehen.
Wenn du diese Übung machst, wirst du beginnen, eine transparente Energie, ein elektrisches Summen oder einen wolkigen Nebel um die Schultern und den Kopf der Person zu sehen. Meistens sieht man diese Energie als klar, weißlich, silbrig oder bläulich. Was man hier wahrnimmt, ist der Mantel der Aura.
Der Mantel der Aura ist der Umfang des aurischen Feldes, das wie ein weißes Licht erscheint. Und die meisten Leute sehen dies nur als ein oder zwei dünne Zentimeter Energie um den Körper herum.
Oft sieht die Aura anfangs sehr transparent aus, wie Hitzewellen an einem heißen Sommertag.
Sobald du den transparenten Lichtschein um eine Person herum siehst, kannst du deine Aufmerksamkeit genau auf diese Stelle richten und sie weiterhin entspannt betrachten. Nimm das Licht einfach wahr und beobachte. Wenn du das Licht weiter anschaust, stimmst du dich auf die Frequenz der Wahrnehmung ein, und in diesem Universum bekommst du von allem, dem du deine Aufmerksamkeit schenkst, mehr, und so wirst du merken, dass die Aura mehr in den Fokus rückt & der Mantel beginnt, sich nach außen auszudehnen, sodass es den Anschein hat, als würde die Aura größer werden.
Du siehst vielleicht, dass die Farbe näher an der Haut erscheint, wenn der Mantel der Aura sich nach außen bewegt. Die Farbe ist vielleicht nicht das Einzige, was du wahrnimmst. Es kann sein, dass du anfängst, verschiedene Texturen, Bewegungen oder Muster in der Aura zu sehen. Manche Menschen können die Aura mit dieser Technik sofort sehen, andere brauchen ein paar Minuten, um sie zu sehen. Lass dich nicht entmutigen und gib den Versuch nicht auf, wenn es nicht sofort klappt. Mach es zu einer meditativen Übung, bei der du offen bist und so lange beobachtest, wie es nötig ist. Es bedeutet nicht, dass etwas mit dir nicht stimmt, und es bedeutet auch nicht, dass du weniger spirituell bist, wenn es lange dauert, bis du Auren siehst.

Tipp #3 Deine eigene Aura entdecken

Du kannst übrigens auch lernen, deine eigene Aura zu sehen, indem du genau dieselbe Technik anwendest. Um zu beginnen, strecke deine Hand vor einem weißen oder schwarzen Hintergrund ganz nach vorne aus, wobei du deine Finger bequem auseinander hältst, und konzentriere dich auf die Mitte deiner Hand, entspanne deinen Fokus und halte ihn dort, während du deine Aufmerksamkeit in die Peripherie verlagerst, bis du anfängst, denselben Lichtschleier zwischen deinen Fingern und um deine Hand herum zu sehen. Du kannst auch einen Spiegel an einen Ort ziehen, an dem du vor einem soliden weißen oder schwarzen Hintergrund stehen kannst, und genau die gleiche Technik wiederholen, um deine Aura sehen, eben mit deinem eigenen Spiegelbild.

Tipp #4 deine Wahrnehmung dank Schwingungs-Erhöhung schärfen

Versuche, so gesund und so präsent wie möglich mit dir selbst zu sein. Je gesünder du emotional, körperlich und geistig bist und je präsenter du mit dir selbst bist, desto größer ist deine Ausgeglichenheit. Je ausgeglichener du bist, desto mehr wirst du wie ein Teich mit ruhigem Wasser werden, in dem du die Welt klar reflektiert sehen kannst. Die Verzerrungen werden verschwinden, und es wird nichts mehr zwischen dir und deiner Wahrnehmung der anderen stehen. Das Sehen von Auren ist nur ein lustiger Partytrick, wenn es nicht Teil einer viel tieferen und sinnvolleren spirituellen Praxis wird, finde ich. Du solltest deine Frequenz anheben, um mit Frequenzen übereinstimmen zu können, die in einer höheren und schnelleren Frequenz schwingen als die physische Dimension und in einer schnelleren Frequenz als das Unterbewusstsein. Stell dir also diese Frage… Was kann ich tun, um ausgeglichener zu werden?

Tipp #5 ohne Urteilen funktioniert´s leichter!

Lass negative und positive Urteile los. Wenn du Auren sehen willst, ist dies wahrscheinlich die wichtigste spirituelle Übung, die man machen kann. Jedes Mal, wenn man etwas kritisiert oder beurteilt oder sagt, es ist positiv oder negativ, quantifiziert man die Welt und man beschränkt sie auf eigene Erwartungen. Du kannst dann nichts darüber hinaus sehen. Am besten lässt sich das so ausdrücken, dass man in dem Moment, in dem man über etwas urteilt, an das, was man beobachtet, gebunden ist und es daher nicht mehr objektiv betrachten kann. Durch dieses Urteil haben wir gelernt, die nicht-physische Welt von vornherein zu ignorieren.
Übe dich darin, Energie von Menschen zu empfangen und Informationen über Menschen wahrzunehmen, ohne von ihnen beeinflusst zu werden. Wenn du etwas unvoreingenommen beobachtest, löst du dich von der physischen Welt und kannst es daher wirklich sehen.

Tipp #6 Es gibt kein Richtig oder Falsch

Lass die Vorstellung von richtig oder falsch los. Dies geht Hand in Hand mit dem letzten Tipp, denn richtig oder falsch ist ein Urteil. Viele Leute bringen sich selbst zurück in einen Zustand der Nicht-Wahrnehmung, indem sie sich fragen, ob sie eine Aura richtig sehen, oder ob sie die richtige Farbe sehen. Je nach der Eigenschwingung einer Person nimmt man unterschiedliche Dinge über die Aura wahr, sogar die Farbe. Zum Beispiel kann eine Person aufgrund ihrer Neigung den emotionalen Aspekt der Aura von jemandem als dominant sehen und viel Orange in der Aura wahrnehmen, während eine andere Person aufgrund ihrer Neigung den spirituellen Aspekt der Aura von jemandem als dominant sieht und viel Lila in der Aura wahrnimmt. Je objektiver du in und von dir selbst wirst, desto besser wirst du zum Spiegel für andere und desto klarer wirst du sie wahrnehmen. Du wirst dann ein viel vollständigeres Bild von der umfassenden Gesamtheit der Aura eines Menschen haben. Aber du liegst nie falsch mit dem, was du in einer Aura siehst.

Tipp #7 Dinge und Draußen

Du kannst auch versuchen, Auren um Menschen oder Dinge herum zu sehen, egal hinter welchem Hintergrund sie sich befinden.
Gehe in der Morgen- oder Abenddämmerung nach draußen und suche dir einen Baum oder eine Person aus, die sich nicht bewegt. Stelle dich 30 Meter entfernt hin und schaue auf das dritte Auge der Person oder auf die Spitze des Baumes. Dann bewege deinen Blick leicht nach rechts von der Person oder dem Baum weg, etwa dorthin, wo die Ein-Uhr-Stelle wäre, wenn du vor einer Uhr stehen würdest. Starre auf den Bereich bei der Ein-Uhr-Stelle um die Person oder den Baum herum, ohne deine Augen zu bewegen, und bewege deine mentale Aufmerksamkeit (also nur das geistige Auge) zurück zur Stirn der Person oder zurück zur Spitze des Baumes. Du wirst die Aura der Person oder des Baumes sehen, die von ihnen ausgeht – im Grunde genommen empfängt man so das Licht aus einem anderen Winkel und man kann dadurch verschiedene Dimensionen der Energie wahrnehmen.
Übe diese Technik so lange wie nötig und fange dann an, sie zu verschiedenen Tageszeiten zu praktizieren, übe sie drinnen und draußen. Wenn du dies tust, wirst du geschickt darin, deine eigene Frequenz auf die Frequenz der Auren abzustimmen, und dann wirst du allmählich in der Lage sein, die Energiefelder die ganze Zeit zu sehen, ohne dass du eine spezielle Technik anwenden musst.

Je mehr du dich darin übst, dir der Aura bewusst zu werden, desto deutlicher wirst du die Aura wahrnehmen. Wie alles, was du übst, wird auch deine Fähigkeit, Auren zu sehen, immer besser werden. Und dann werden Auren zu einer multisensorischen Erfahrung, die dein Verständnis und deine Weisheit über das Universum um dich herum noch mehr erweitern wird.
Viel Spaß beim Üben!

Ps.: du hast bemerkenswerte Erfolge dank der oben stehenden Tipps gehabt? Ich freue mich riesig über einen Kommentar, Feedback oder Anregungen!


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